Verhaltens- und Ethikkodex

Überarbeitet im August 2018

Kelly Services, Inc. („das Unternehmen“) hat sich verpflichtet, stets das Richtige zu tun; sich legal, ethisch einwandfrei und vertrauenswürdig zu verhalten; seinen regulatorischen Verpflichtungen nachzukommen und seine Geschäftsgrundsätze und die geltenden lokalen Gesetze in den Ländern, in denen es tätig ist, sowohl dem Buchstaben als auch Geist nach zu befolgen. In diesem Sinne hat der Board of Directors des Unternehmens für sich und die Officers und die Mitarbeiter des Unternehmens und dessen Tochtergesellschaften folgenden Kodex für Geschäftsverhalten und Geschäftsethik (den „Kodex“) verabschiedet.

Der Kodex soll uns helfen, ethische Probleme zu erkennen und zu bewältigen. Er soll Fehlverhalten verhindern helfen. Er soll Mechanismen bereitstellen, um Bedenken vorbringen zu können. Er soll ehrliches und ethisch einwandfreies Verhalten fördern. Er soll die vollständige, faire und rechtzeitige Offenlegung von Berichten und Formen der Kommunikation des Unternehmens gewährleisten helfen. Er soll uns helfen, geltende staatliche Gesetze, Regeln und Bestimmungen einzuhalten und eine von Ehrlichkeit und Verantwortlichkeit geprägte Unternehmenskultur zu fördern. 

Jeder von uns ist persönlich verantwortlich, sich gesetzestreu und ethisch einwandfrei zu verhalten und diesen Kodex sowohl dem Buchstaben als auch Geist nach zu befolgen. Auch sind wir verantwortlich, sicherzustellen, dass sich unsere Lieferanten, Mittler und Vertreter ihrer Verpflichtung bewusst sind, sich gleichermaßen zu verhalten und den Kodex gleichermaßen zu befolgen. Arbeiten Sie als Leiter, genießen Sie ein besonderes Vertrauen des Unternehmens. Gleichzeitig tragen Sie dem Unternehmen gegenüber besondere Verantwortung. Kelly überträgt seinen Leitern ein hohes Maß an Einfluss auf seine Werte und Unternehmenskultur. Wir erwarten von unseren Leitern, dass sie Kellys Werte „leben“, dass sie Anderen durch ihr eigenes Verhalten ein Beispiel sind und dass sie unverzüglich handeln, wenn sie von etwas erfahren, das gegen unseren Kodex, unsere anderen Grundsätze oder gegen Gesetze verstößt.

Kein Kodex, kein Grundsatz kann alle Situationen voraussehen, die entstehen könnten. Der Kodex soll somit lediglich als Orientierung dienen. Spezifische Umstände mit Bezug auf die Bestimmungen des Kodex sollten die Mitarbeiter mit ihren Leitern besprechen. Bei Fragen können sich die Mitarbeiter auch an den Vice President des Bereichs „Internal Audit“ (interne Prüfung), den General Counsel, das Personalwesen oder Kellys anonyme Hotline wenden. 

Es ist wichtig, dass jeder von uns sich die Zeit nimmt, diesen Kodex durchzugehen, und sich ausreichende Kenntnisse seiner Bestimmungen aneignet. Jeder von uns muss zum Zeitpunkt des Eintritts ins Unternehmen und danach einmal jährlich bestätigen, dass er den Kodex befolgen wird.

Interessenkonflikte 

Ein „Interessenkonflikt” liegt vor, wenn sich unsere individuellen persönlichen Interessen nachteilig auf die Interessen des Unternehmens auswirken, oder wenn dieser Anschein erweckt wird. Jeder von uns muss integer handeln und alle Beziehungen oder Aktivitäten vermeiden, die beim Erfüllen unserer Arbeitspflichten unsere Fähigkeit schmälern könnten, objektiv und fair zu entscheiden. Die Art, wie wir uns auf Arbeit verhalten, wirkt sich auf den Ruf aus, den wir unter Kunden, Mitarbeitern, Kandidaten, Bewerbern, Anbietern und Lieferanten genießen, sowie auf das Vertrauensverhältnis mit diesen. Wenn wir Interessenkonflikte vermeiden, erkennt diese Gruppe der Stakeholder Kellys klar, dass wir die Integrität des Unternehmens schützen wollen. Selbst der Anschein eines Interessenkonfliktes ist zu vermeiden. Schon der Anschein – auch wenn in Wirklichkeit kein Interessenkonflikt und kein Fehlverhalten vorliegt – kann das Vertrauen in das Unternehmen oder dessen Ruf untergraben.

Dieser Kodex versucht nicht, sämtliche möglichen Interessenkonflikte zu beschreiben, die entstehen könnten. Hier einige häufiger vorkommende Konflikte, die es für uns zu vermeiden gilt:

  • Mitarbeiter oder Familienangehörige, die aufgrund der Position des Mitarbeiters im Unternehmen einen unrechtmäßigen persönlichen Vorteil erhalten. Unter „Familienangehörige“ fallen dabei Ehepartner, Eltern, Kinder und Geschwister (ganz gleich ob durch Blutsverwandtschaft, Heirat oder Adoption) oder alle Personen, die im gleichen Haushalt wie der Mitarbeiter wohnen;
  • Die wissentliche Beteiligung an Verhaltensweisen oder Aktivitäten, die mit den Interessen des Unternehmens unvereinbar sind oder welche die Beziehungen des Unternehmens mit einer Person oder Rechtspersönlichkeit beeinträchtigen, mit der das Unternehmen eine geschäftliche oder vertragliche Beziehung unterhält oder eingehen möchte; 
  • Das Annehmen von Vergütungen oder finanziellen Vorteilen jedweder Form (darunter Krediten), die von anderen Quellen als dem Unternehmen stammen und sich auf die Arbeitsleistung auswirken – vor allem hier von Vergütungen, die von Rechtspersönlichkeiten empfangen werden, mit denen das Unternehmen in Beziehung steht;
  • Wenn Parteien, die Geschäfte mit dem Unternehmen tätigen, Geschenke angeboten oder gewährt werden (oder wenn von solchen Parteien Geschenke angenommen werden) und wenn diese Geschenke unsere Handlungen in unserer Position im Unternehmen beeinflussen sollen – oder wenn die Annahme von Geschenken den Anschein von Unrechtmäßigkeit erwecken könnte. 

Jede Situation, die einen Interessenkonflikt mit dem Unternehmen zur Folge hat oder nach angemessenem Dafürhalten zur Folge haben könnte, muss unverzüglich dem Vice President des Bereichs „Internal Audit“ (interne Prüfung) oder dem General Counsel gemeldet werden.

Directors und Executive Officers müssen sich bei potenziellen Interessenkonflikten an den Prüfungsausschuss (Audit Committee) wenden, um feststellen zu lassen, ob ein Konflikt vorliegt, und müssen die vorherige Autorisierung oder Genehmigung dieses Ausschusses einholen.

Antibestechung / Antikorruption

Wir sind stolz darauf, dass wir unseren Geschäften mit Integrität nachgehen, und haben uns verpflichtet, in den Ländern, in denen wir tätig sind, alle geltenden Gesetze zu befolgen. Jeder von uns ist verpflichtet, den US-amerikanischen Foreign Corrupt Practices Act (FCPA), den britischen Bribery Act sowie alle anderen länderspezifischen Antibestechungs- und Antikorruptionsgesetze zu befolgen. Es ist nicht zulässig, Kunden, Mitarbeitern im öffentlichen Dienst oder anderen Personen Werte – ganz gleich, wie geringfügig – zu gewähren, zu versprechen oder anzubieten, um damit in unzulässiger Weise eine Entscheidung zu beeinflussen, einen Vorteil zu erlangen, einen Nachteil zu umgehen oder Geschäftsmöglichkeiten zu erlangen oder nicht zu verlieren. Durch derartiges Verhalten könnten Sie und das Unternehmen zivil- und/oder strafrechtlich haftbar gemacht werden, könnten Sie dem Ruf des Unternehmens erheblich schaden und könnten Sie das Vertrauen untergraben, das unsere Kunden, Aktionäre und Gemeinschaften in uns gesetzt haben. Jeder von uns ist verpflichtet, an der von unserem Unternehmen angebotenen FCPA- und Antibestechungsschulung teilzunehmen und einmal pro Jahr die Einhaltung der in dieser Schulung und in diesem Kodex besprochenen Prinzipien zu bestätigen. Jeder vermutete Verstoß sollte unverzüglich über Kellys „Business Conduct & Ethics Reporting Program“ (Programm zur Meldung von Vorfällen bezüglich Geschäftsverhalten und Geschäftsethik) unter der Nummer 877-978-0049 , über die Websites https://www.integrity-helpline.com/kellyservices.jsp bzw. (für Europa) https://www.financial-integrity.com/kellyserviceseu.jsp  oder dem Vice President des Bereichs „Internal Audit“ (interne Prüfung) oder dem General Counsel gemeldet werden. 

Insiderhandel 

Personen, die Zugang zu wesentlichen, nichtöffentlichen vertraulichen Informationen haben, dürfen diese Informationen weder für den Handel mit Wertpapieren („Insiderhandel“) noch für andere Zwecke als für die Durchführung der Geschäftsaktivitäten des Unternehmens nutzen und weitergeben. Der Handel mit Kelly-Wertpapieren (Stammaktien der Klassen A und B) oder damit verbundenen Optionen oder anderen Rechten, während man über wesentliche, nichtöffentliche Informationen verfügt, ist immer illegal; auch ist es illegal, diese Informationen Anderen zu kommunizieren oder als „Tipp“ weiterzureichen. Kelly hat eine „Insider Trading Policy“ (Grundsatz zum Thema Insiderhandel) verabschiedet. Dieser Grundsatz zeigt die für alle Parteien geltenden Verfahren auf – darunter die Verfahren, die für den Board of Directors des Unternehmens, seine Executive Officers und andere wichtige Mitarbeiter („eingeschränkte Personen“) gelten. Dieses Dokument ist auch auf Kellys Website zu finden. Es wird in Verbindung mit der Bestätigung der Vorgabeneinhaltung periodisch an diese eingeschränkten Personen geschickt.

Geschäftsmöglichkeiten 

Jeder von uns ist dem Unternehmen gegenüber verantwortlich, dessen legitime Interessen zu fördern. 
Es ist nicht zulässig, dass wir:

  • Geschäftsmöglichkeiten, die sich durch die Nutzung von Unternehmenseigentum, Unternehmensinformationen oder durch unsere Position ergeben, für uns persönlich nutzen oder an Andere weiterleiten; 
  • Mitarbeiter, Eigentum oder Informationen des Unternehmens bzw. unsere Position dazu nutzen, einen persönlichen Vorteil zu erlangen oder oder
  • mit dem Unternehmen direkt oder indirekt konkurrieren, um Geschäftsmöglichkeiten wahrzunehmen. 

Vertraulichkeit und Datenschutz

Kelly hat sich zur Wahrung der Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit seiner eigenen Informationen und Informationssysteme verpflichtet, sowie zur Wahrung der Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit der Informationen und Informationssysteme, die dem Unternehmen von seinen Kunden, Mitarbeitern, Kandidaten, Bewerbern, Anbietern und Lieferanten anvertraut werden. Dementsprechend wird von jedem von uns als Bedingung für das Beschäftigungsverhältnis erwartet, dass wir diese Informationen und Informationssysteme durch Einhaltung von Kellys Datenschutzerklärung (Privacy Statement) – aufrufbar unter https://www.kellyservices.com/global/privacy-statement/ – und dessen „Information Security Policy“ (Grundsatz zur Informationssicherheit) vor unbefugtem Gebrauch, Offenlegen, Ändern, Vernichten oder vor Verlust schützen.

Unter vertrauliche und geheime Informationen fallen personenbezogene Daten sowie Unternehmensinformationen, die noch nicht öffentlich gemacht wurden, wie z. B. Geschäftspläne, Preisaufstellungen, operative Ziele oder Projekte offenbarendes Material, urheberrechtlich geschütztes Material, Forschungs- oder Strategiepapiere sowie interne Finanzinformationen, die ihrem Wesen nach zum persönlichen Vorteil genutzt werden könnten. Weitere Einzelheiten über das Kommunizieren von Informationen nach draußen und die ordnungsgemäße Weitergabe von Informationen des Unternehmens sind in Kellys „Corporate Disclosure and Communications Policy“ (Grundsatz zu Offenlegungen und zur Kommunikation des Unternehmens) aufgeführt.

Medienanfragen und externe Kommunikation

Das Unternehmen hat sich verpflichtet, in all seinen öffentlichen Verlautbarungen vollständig, fair und genau zu kommunizieren. Als Aktiengesellschaft haben wir uns zur vollständigen Einhaltung der „Regulation FD“ (FD = Fair Disclosure (faire Offenlegung)) der US-Börsenaufsichtsbehörde verpflichtet. Dieser Selbstverpflichtung entsprechend, und wie weiterführend beschrieben in Kellys „Corporate Disclosure and Communications Policy“ (Grundsatz zu Offenlegungen und zur Kommunikation des Unternehmens), sind die Mitarbeiter nicht befugt, Anfragen von Medien, Analysten, Anlegern oder anderen Mitgliedern der Öffentlichkeit zu beantworten. Falls Sie eine derartige Anfrage erhalten, müssen Sie sich den Namen der Person notieren und die Anfrage unverzüglich an den Bereich „Investor Relations“ (Anlegerbeziehungen) weiterverweisen.

Als Kelly-Mitarbeiter sind Sie persönlich für alle Kommentare über das Unternehmen und im Namen des Unternehmens verantwortlich, die Sie in sozialen Netzen (z. B. auf Facebook, LinkedIn, Twitter, YouTube, in Blogs oder Foren) posten. Geben Sie sich in diesen sozialen Netzen als Kelly-Mitarbeiter zu erkennen, so stellen Sie zwischen sich und dem Unternehmen, Ihren Kollegen, Leitern und Kunden eine Verbindung her. Seien Sie sich daher stets bewusst, dass Ihre Beiträge der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich sind, dass sie sich auf den Ruf und die Geschäftsinteressen des Unternehmens auswirken, und dass sie weder Ihre Arbeit beeinträchtigen noch einen Interessenkonflikt zwischen Ihnen und Kelly erzeugen dürfen. Wenn Sie unternehmensextern mit Hilfe sozialer Medien über Kelly kommunizieren, wird von Ihnen erwartet, dass Sie Kellys „Social Media Policy“ (Grundsatz zur Nutzung sozialer Medien) befolgen.

Schutz und angemessener Gebrauch von Unternehmenseigentum 

Wir alle müssen die Vermögenswerte des Unternehmens schützen und sicherstellen, dass wir sie auf die effizienteste und nachhaltigste Weise nutzen. Keiner darf die Vermögenswerte des Unternehmens – darunter Kellys Einrichtungen, Ausrüstungen, Eigentum, Technologien, Informationen, geistiges Eigentum und Marke – zum persönlichen Vorteil nutzen; auch haben alle Mitarbeiter die Pflicht, diese Vermögenswerte vor Diebstahl, Verlust, Verschwendung oder Beschädigung zu schützen.

Fairer Umgang

Wir sind dafür verantwortlich, sowohl miteinander als auch mit unseren Kunden, Mitarbeitern, Bewerbern, Kandidaten und Lieferanten fair umzugehen. Niemand darf sich durch Manipulation, Verschleierung, Missbrauch vertraulicher Informationen, Falschdarstellung wesentlicher Tatsachen oder andere unfaire Praktiken gegenüber Anderen einen unfairen Vorteil verschaffen.

Verhalten am Arbeitsplatz

Kelly hat sich verpflichtet, ein Arbeitsumfeld zu gewährleisten, das die Würde des Einzelnen betont, gegenseitigen Respekt fördert und alle geltenden Gesetze und Vorgaben in Bezug auf Arbeits- und Menschenrechte einhält. Unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz (der sich auch auf Geschäftsreisen und vom Unternehmen gesponserte Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit erstreckt), zieht Disziplinarmaßnahmen bis einschließlich der Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses nach sich.

Es ist der Grundsatz Kellys, die Beschäftigungsrechte qualifizierter Bewerber und Mitarbeiter zu schützen – und das ungeachtet ihrer Ethnie, Hautfarbe, ihres Alters, Familienstands, Kriegsveteranenstatus, ihrer Religion, nationalen Herkunft, ihrer Genetik, sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität bzw. ihres Geschlechtsausdrucks, ihrer Behinderung und/oder anderer geschützter Kategorien geltender Gesetze. In vielen Ländern nehmen wir unsere rechtliche Verpflichtung zu „Affirmative Action“ (positiver Diskriminierung) wahr, um in unseren Beschäftigungsverhältnissen die Einstellung und Beförderung bestimmter geschützter Klassen von Personen zu fördern. Wir glauben, dass dieses Vorgehen sowohl moralisch richtig als auch unserem Geschäft zuträglich ist. 

Es ist der Grundsatz Kellys, alle für die Beschäftigung von Personen mit Behinderungen geltenden Gesetze einzuhalten. Entsprechend dieser Verpflichtung ist es Kellys Grundsatz, dass qualifizierte Personen mit Behinderungen im Hinblick auf Bewerbungsverfahren, Einstellung, Beförderung, Entlassung, Vergütung, Schulung oder andere Bedingungen und Rechte im Zusammenhang mit der Beschäftigung nicht diskriminiert werden dürfen.

Feindselige Verhaltensweisen gegenüber einer Person aufgrund ihrer Ethnie, Hautfarbe, ihres Alters, ihrer Religion, nationalen Herkunft, ihrer Volkszugehörigkeit, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Geschlechtsidentität bzw. ihres Geschlechtsausdrucks oder ihrer Behinderung sind ausdrücklich untersagt. Sexuelle Annäherungen, Aufforderungen zu sexuellen Handlungen, andere unerwünschte verbale oder körperliche Verhaltensweisen oder Äußerungen sexueller Natur gelten als unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz und werden nicht toleriert. Kelly hat in allen Ländern, in denen es tätig ist, strenge Grundsätze gegen Belästigung umgesetzt. Diese Grundsätze beschreiben die Verhaltensweisen, die verboten sind, und legen Verfahren dafür fest, wie Bedenken vorgebracht und Verstöße gemeldet werden können. Sie legen die Erwartungen gegenüber unseren Leitern fest und definieren die Pflichten des Personalwesens, der Rechtsabteilung und der Abteilung „Compliance“ (Vorgabeneinhaltung) bezüglich entsprechender Berichtslegung. Belästigung kann sich in vielerlei Formen äußern – in unverhohlenen sexuellen Annäherungen, in beiläufigen Bemerkungen oder Witzen, in anstößigen Gesten. Die zugrundeliegende Absicht spielt dabei keine Rolle.

Um den Anschein bevorzugter Behandlung, eines Interessenkonflikts, mangelnder Vertraulichkeit, unfairer Behandlung oder potenzieller Nötigung zu vermeiden, sollte 1) kein Verwandter eines Mitarbeiters, 2) keine Person, die im Haushalt eines Mitarbeiters wohnt und 3) keine Person, die eine Dating-, sexuelle, romantische oder andere intime Beziehung mit einem Mitarbeiter unterhält, in eine Position eingestellt oder versetzt werden, durch welche diese Person in derselben Weisungskette wie der Mitarbeiter arbeiten würde – es sei denn, hierfür wurde vorab die schriftliche Genehmigung des Chief Human Resources Officer (CHRO) eingeholt. Falls sich zwischen Mitarbeitern Umstände ergeben, die die oben erwähnte schriftliche Genehmigung erfordern, müssen beide Mitarbeiter diese Umstände ihren zuständigen Personalreferenten melden. Was Executive Officers und Senior Officers anbelangt – basierend auf der Sorge, dass ihr Einfluss oder geglaubter Einfluss sich über die gesamte Belegschaft Kellys erstrecken kann –, ist bei Beziehungen mit jedweden und allen Mitarbeitern Kellys die vorherige schriftliche Genehmigung des CHRO erforderlich. Mitarbeiter, die sich in Beziehungen befinden, die diesem Grundsatz unterliegen, werden gebeten, ein Dokument zu unterzeichnen, in dem sie bestätigen, dass ihre Beziehung voll auf beiderseitigem Einverständnis beruht und frei von Nötigung und Belästigung ist. Mitarbeitern, die gegen diesen Grundsatz verstoßen, kann hierfür die Kündigung ihres Beschäftigungsverhältnisses drohen.

Kelly hat eine Null-Toleranz-Regel bezüglich Gewalt am Arbeitsplatz. Um unsere Kollegen und uns selbst zu schützen, sind wir verpflichtet, alle Formen von Gewalt, Drohungen, Mobbing oder Einschüchterung unverzüglich zu melden. Wenn Sie sich um Ihre unmittelbare Sicherheit oder die Anderer sorgen, kontaktieren Sie bitte sofort die lokalen Behörden, bevor Sie die Situation intern melden.

Kelly setzt sich dafür ein, all seinen Beschäftigten ein sicheres Arbeitsumfeld zu bieten. Wir alle sind individuell verantwortlich, unser Umfeld aufmerksam im Blick zu behalten, alle Sicherheitsvorschriften zu befolgen und alle unsicheren Bedingungen zu melden. Der Konsum von Alkohol oder Drogen am Arbeitsplatz ist untersagt. Er beeinträchtigt klares, fundiertes Denken und kann die Sicherheit Anderer gefährden.

Einhaltung von Gesetzen, Regeln und Bestimmungen 

Jeder von uns muss alle für das Unternehmen geltenden Gesetze, Regeln und Bestimmungen befolgen und sicherstellen, dass sich unsere Lieferanten, Mittler und Vertreter ihrer Pflicht bewusst sind, sich gleichermaßen zu verhalten. Dazu gehören der Foreign Corrupt Practices Act und andere Antikorruptions- und Antibestechungsgesetze, Arbeits- und Beschäftigungsgesetze, Kartellgesetze und Gesetze gegen Insiderhandel, geltende Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltgesetze, geltende Gesetze zu Datenschutz und Datensicherung sowie alle vom Unternehmen festgelegten Grundsätze. 

Risikotoleranz

Risiko ist ein nötiger Aspekt der ständigen Veränderung, die stattfinden muss, um Wachstum und Wohlstand gewährleisten zu können. Während es nötig ist, Risiken einzugehen, um das Wohlergehen des Unternehmens abzusichern, sind nicht alle Risiken auch weise und angemessen. Wir tolerieren keine Aktivitäten, die unsere Mitarbeiter oder Andere gefährden, die das finanzielle Wohlergehen des Unternehmens gefährden oder die unserem Charakter und unseren Werten widersprechen. Im Gegensatz hierzu bejahen wir Risiken, die sorgfältig abgewogen werden, innerhalb unserer Toleranzgrenzen liegen und im Streben nach einem passenden Ergebnis eingegangen werden. Wir akzeptieren, dass nicht alle sorgfältigen Risikoentscheidungen günstige Ergebnisse mit sich bringen.

Wir erwarten, dass alle Kelly-Mitarbeiter diese Prinzipien – wie dargelegt in Kellys „Risk Appetite and Tolerance Statement“ (Erklärung zu Risikobereitschaft und Risikotoleranz) – in ihrem täglichen Geschäftsverhalten befolgen.

Grundsatzerklärung zum Thema Menschenhandel und Sklaverei

Kelly hat eine Null-Toleranz-Regel bezüglich aller Formen von Menschenhandel und diesbezüglichen Aktivitäten. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, sich weltweit gegen Menschenhandel betreffend jeglicher Personen abzusichern, darunter Mitarbeitern und Kandidaten. Kellys Grundsatzerklärung „Human Trafficking and Slavery“ (Menschenhandel und Sklaverei) ist auf der Website des Unternehmens abrufbar – unter https://www.kellyservices.com/global/sectionless-pages/human-trafficking-policy/

Rat einholen / Bedenken melden

Bei Zweifeln darüber, welche Vorgehensweise in bestimmten Situationen die beste ist, sollte der Mitarbeiter das Gespräch mit dem Leiter oder anderen geeigneten Personen suchen. 

Dass seine Mitarbeiter Bedenken melden, wird von Kelly hoch geschätzt. Bekannte oder vermutete Verstöße gegen die für das Unternehmen geltenden Gesetze, Regeln und Bestimmungen, diesen Kodex oder andere Unternehmensgrundsätze müssen unverzüglich über Kellys „Business Conduct & Ethics Reporting Program“ (Programm zur Meldung von Vorfällen bezüglich Geschäftsverhalten und Geschäftsethik) gemeldet werden – unter der Nummer 877-978-0049  oder über die Websites https://www.integrity-helpline.com/kellyservices.jsp bzw. (für Europa) https://www.financial-integrity.com/kellyserviceseu.jsp . Vorbehaltlich der geltenden Gesetze sind anonyme Meldungen über obiges „Business Conduct & Ethics Reporting Program“ gestattet. Gegenmaßnahmen jeglicher Art gegen Directors, Officers oder Mitarbeiter, die in gutem Glauben eine Meldung erstattet haben, sind ausdrücklich verboten und werden mit Ordnungsmaßnahmen bis hin zur Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses geahndet. Darüber hinaus hält nichts in diesem Kodex oder in Grundsätzen oder Vereinbarungen des Unternehmens eine Person davon ab, ohne vorherige Genehmigung seitens des Unternehmens mögliche Verstöße gegen Gesetze oder Bestimmungen staatlichen Behörden oder Rechtspersönlichkeiten zu melden oder solchen Instanzen gegenüber andere einem Schutz unterliegenden Belange offenzulegen.

Das Unternehmen ist dafür verantwortlich, alle Meldungen über tatsächliche oder mögliche Verstöße gegen diesen Kodex unverzüglich zu untersuchen. Hat ein Mitarbeiter das Gefühl, dass einem gemeldeten Verstoß nicht angemessen nachgegangen worden ist, sollte er nochmals Kontakt aufnehmen – entweder über das oben erwähnte „Business Conduct & Ethics Reporting Program“ Kellys oder durch direkte Kontaktaufnahme mit dem Vice President des Bereichs „Internal Audit“ (interne Prüfung) oder dem General Counsel.

Wenn Sie Rat suchen, Bedenken vorbringen oder Fehlverhalten melden, handeln Sie richtig. Vor diesem Hintergrund hat Kelly sich verpflichtet, es seinen Mitarbeitern zu ermöglichen, dass sie beim Vorbringen von Bedenken und Melden von Fehlverhalten keine Gegenmaßnahmen befürchten müssen. Gegenmaßnahmen für das Vorbringen von Bedenken, das Melden von Fehlverhalten oder das Teilnehmen an Untersuchungen werden somit niemals toleriert. Gegenmaßnahmen werden gewöhnlich als „Adverse Employment Action“ definiert (alle Handlungen eines Arbeitgebers, die geeignet sind, einen vernünftigen Arbeitnehmer in der Position des Klägers von der Ausübung seiner gesetzlichen Rechte abzuhalten), oder als Aktionen, die die Bestimmungen oder Bedingungen eines Beschäftigungsverhältnisses beeinflussen sollen. Alle Mitarbeiter, die versuchen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, werden disziplinarisch belangt – bis einschließlich der Kündigung ihres Beschäftigungsverhältnisses. Wenn Sie vermuten, dass gegen Sie oder eine andere Person aufgrund des Vorbringens eines rechtlichen oder auf geschäftliches Verhalten bezogenen Sachverhalts Gegenmaßnahmen ergriffen wurden, wenden Sie sich bitte unverzüglich an den General Counsel, den CHRO oder die Abteilung „Internal Audit“ (interne Prüfung).

Ist eine Meldung über einen Verstoß gegen einen Unternehmensgrundsatz oder ein Gesetz eingegangen, wird diese entsprechend den genehmigten Untersuchungsverfahren Kellys untersucht und dokumentiert. Wurde eine Behauptung schweren Fehlverhaltens in unserem System protokolliert, werden wir diese unverzüglich, gründlich, einheitlich und unparteiisch untersuchen. Diese Untersuchungen werden von hierfür geeigneten internen Mitarbeitern oder externen Experten durchgeführt – im Zusammenspiel mit der Rechtsabteilung, dem Personalwesen, den Bereichen „Global Security“ (weltweite Sicherheit), „Compliance“ (Vorgabeneinhaltung) und „Internal Audit“ (interne Prüfung). Die Untersuchung eines Sachverhalts in Eigenregie ist den Mitarbeitern nicht gestattet, es sei denn, sie haben hierfür die Erlaubnis der Rechtsabteilung erhalten. Es wird von allen Mitarbeitern erwartet, dass sie bei Untersuchungen vollständig kooperieren und wahrheitsgemäß Auskunft geben. Geschieht dies nicht, zieht dies Disziplinarmaßnahmen bis einschließlich der Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses nach sich. Wo praktikabel und zulässig, versuchen wir, die den Sachverhalt meldende Person über den Fortschritt und das Ergebnis der Untersuchung auf dem Laufenden zu halten. Allerdings sind wir hierzu nicht verpflichtet. Sind als Ergebnis der Untersuchung Ordnungsmaßnahmen nötig, bestimmen wir die dann angemessenen Schritte (einschließlich, so angemessen, rechtlichen Schritten), um den laufenden Verstoß zu stoppen, ein bereits entstandenes Problem zu beheben und die Wahrscheinlichkeit seines erneuten Auftretens zu reduzieren.

Externe Aktivitäten

Vorbehaltlich der Einschränkungen durch diesen Kodex ist es jedem Mitarbeiter freigestellt, externen Aktivitäten nachzugehen, die die Ausübung seiner Arbeitspflichten nicht beeinträchtigen oder auch anderweitig nicht mit den Interessen des Unternehmens kollidieren. Dort, wo Aktivitäten kontroverser oder sensibler Natur sein mögen, sind die Mitarbeiter gehalten, sich durch einen zuständigen Vorgesetzten, den General Counsel oder eine andere angemessene interne Instanz beraten zu lassen, bevor sie sich an solchen Aktivitäten beteiligen. 

Die Mitarbeiter dürfen ihre Position oder ihren Titel im Unternehmen oder Ausrüstung, Bedarfsmaterial oder Einrichtungen des Unternehmens weder im Zusammenhang mit externen Aktivitäten nutzen, noch dürfen sie etwas tun, woraus man ein Sponsoring oder eine Unterstützung für diese Aktivitäten durch das Unternehmen ableiten könnte – es sei denn, dem betreffenden Mitarbeiter wurde vom General Counsel oder von einer anderen angemessenen internen Instanz hierfür eine schriftliche Genehmigung erteilt.

Bevor Mitarbeiter die Wahl in oder die Ernennung für ein öffentliches Amt anstreben, müssen sie ihren jeweiligen Vorgesetzten und den General Counsel verständigen, um die Position des Unternehmens für den Fall zu klären, dass die Kandidatur Erfolg hat oder die Ernennung stattfindet. Eine schriftliche Genehmigung ist einzuholen.

Politische Beiträge

In den USA ist es Aktiengesellschaften durch Bundes- und zahlreiche bundesstaatliche Gesetze verboten, bestimmte Arten politischer Beiträge zu leisten. Es dürfen keinerlei direkte oder indirekte politische Beiträge (einschließlich der Nutzung des Eigentums, der Ausrüstung, Mittel oder anderer Vermögenswerte des Unternehmens) im Namen des Unternehmens oder durch die Nutzung von Mitteln des Unternehmens geleistet werden – es sei denn, der General Counsel hat schriftlich bestätigt, dass die betreffenden politischen Beiträge den geltenden Gesetzen entsprechen.

Berichtslegung als Aktiengesellschaft / Bücher und Aufzeichnungen / Interne Kontrollen

Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter die Anstrengungen des Unternehmens unterstützen, die Ergebnisse seiner Geschäftstätigkeit und seine finanzielle Verfassung übereinstimmend mit den geltenden Buchhaltungsprinzipien, Gesetzen, Regeln und Bestimmungen vollständig und fair offenzulegen – und in seinen der US-Börsenaufsichtsbehörde periodisch eingereichten Berichten sowie in anderen öffentlichen Formen der Kommunikation vollständige, faire, korrekte, rechtzeitige und verständliche Angaben zu machen, darunter gegenüber Anlegern, Gläubigern, Wertpapieranalysten, Rating-Agenturen, Regulierern und Medien. 

Unsere Finanzabschlüsse und die Bücher und Aufzeichnungen, auf denen diese basieren, müssen alle Transaktionen des Unternehmens korrekt abbilden und mit allen rechtlichen und buchhalterischen Auflagen sowie unserem System interner Kontrollen konformgehen. Das Unternehmen toleriert keine Fehlklassifizierung von Transaktionen im Hinblick auf Konten, Abteilungen oder Rechnungsperioden. Alle Aufzeichnungen müssen die Vermögenswerte, Verbindlichkeiten, Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens fair und korrekt in angemessener Detailliertheit abbilden. Zu jeder Zeit müssen die Mitarbeiter: das System interner Buchhaltungskontrollen des Unternehmens befolgen, Daten rechtzeitig und korrekt erfassen (einschließlich Daten zur Bestimmung der Vergütung (u. a. der Zahl geleisteter Arbeits- und Überstunden), und Daten für die Spesenerstattung) und Dokumente in Übereinstimmung mit der „Records Retention Policy“ des Unternehmens (Grundsatz zur Aufbewahrung von Aufzeichnungen) führen.

Zusammengefasst: Alle Mitarbeiter, und insbesondere hier der Chief Executive Officer, der Chief Financial Officer, der Chief Accounting Officer und deren Beauftragte (Funktionsträger des Finanzbereichs (Senior Financial Officers)), sind dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass die Buchhaltungsaufzeichnungen des Unternehmens keine falschen oder irreführenden Aussagen enthalten. Die Senior Financial Officers tragen daneben die Zusatzverantwortung, sicherzustellen, dass das Unternehmen der US-Börsenaufsichtsbehörde vollständige, faire, rechtzeitige und verständliche Berichte und Dokumente einreicht. Zusätzlich zu den an anderen Stellen in diesem Kodex erläuterten Berichtspflichten müssen Senior Financial Officers unverzüglich alle bekannten oder vermuteten wesentlichen Verstöße gegen den Kodex dem Prüfungsausschuss (Audit Committee) melden.

Alle Versuche, die unabhängigen Prüfer oder ein Mitglied der internen Prüfungsabteilung irrezuführen oder zu nötigen, kann ernste rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen und ist streng verboten.

Weltweite Grundsätze

Kelly Services hat spezielle Grundsätze aufgestellt, die verschiedene Bereiche des Geschäftsverhaltens und der Unternehmensführung (Governance) abdecken. Nachstehend finden Sie weltweit geltende Grundsätze und Erklärungen, bei denen wir erwarten, dass alle Mitarbeiter sie verstehen und befolgen. Für Grundsätze, die auf unserer öffentlichen Website zu finden sind, wurde ein Link eingefügt:

Nichteinhaltung / Verfahren für die Einhaltung von Vorgaben

Das Versäumnis eines Directors, eines Officers oder eines Mitarbeiters, die für die Geschäftstätigkeiten, diesen Kodex oder für Grundsätze des Unternehmens geltenden Gesetze, Regeln und Bestimmungen zu befolgen, begründet Ordnungsmaßnahmen – bis einschließlich der Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses oder Vertrags. Die Meldung eines bekannten oder vermuteten Verstoßes wird unverzüglich von der zuständigen Stelle untersucht, gegebenenfalls unter Einschaltung der Prüfungs-, Personal- oder Rechtsabteilung. 

Kontakte

Kellys Business Conduct & Ethics Reporting Program (Programm zur Meldung von Vorfällen bezüglich Geschäftsverhalten und Geschäftsethik)

877-978-0049

https://www.integrity- helpline.com/kellyservices.jsp

order (für Europa): 
https://kellyserviceseu.alertline.com/gcs/welcome

Sara Hennig, Vice President, Interne Prüfung

248-244-4825

Sara.Hennig@kellyservices.com

Hannah Lim-Johnson, Senior Vice President und General Counsel

248-244-7598

hannah.lim@kellyservices.com

Jim Polehna, Senior Vice President, Anlegerbeziehungen

248-244-4586

polehjm@kellyservices.com

Kristin Supancich, Senior Vice President und Chief Human Resources Officer

248-244-5587

SUPANKR@kellyservices.com

 

Vom Vorstand geprüft und genehmigt am 07. August 2018.
 
Wählanweisungen

  1. Rufen Sie von einem „Festnetzanschluss“ aus an, von dem Auslandsgespräche möglich sind (kein Mobilfunknetz).
  2. Suchen Sie mit Hilfe der nachstehenden Tabelle die Zugangsnummer für das Land, aus dem Sie anrufen.
  3. Wählen Sie die angegebene Zugangsnummer.
  4. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, wählen Sie die Hotline-Nummer (877-978-0049)
  5. Sobald Sie mit der Hotline verbunden sind, folgen Sie den Ansagen, um mit einem Hotline- Mitarbeiter zu sprechen.
     

Kelly Services, Inc.

LAND

ZUGANGSNUMMER

HOTLINE-NUMMBER

Australia (Optus) 

1-800-551-155 

877-978-0049

Australia (Telstra) 

1-800-881-011

877-978-0049

Austria / Österreich

0800-200-288 

877-978-0049

Belgium / België

0-800-100-10 

877-978-0049

Brazil / Brasil

0800 890 0288 or 0800-8888-288 

877-978-0049

China / 中国

108-888 (Beijing) or 108-11 (rest of China)

877-978-0049

Canada

N/A

877-978-0049

Denmark / Danmark

8001-0010 

877-978-0049

France

0800-99-0011 or 0805-701-288 

877-978-0049

Germany / Deutschland

0-800-2255-288 

877-978-0049

Hong Kong / 香港

800-96-1111 (HK Telephone) or 800-93-2266 (New World Telephone)

877-978-0049

Hungary / Magyarország

06 800-01111 

877-978-0049

India / भारत

000-117 

877-978-0049

Indonesia / Republik Indonesia

001-801-10 

877-978-0049

Italy / Italia

800-172-444 

877-978-0049

Japan / 日本/ Nihon

00 539-111 (KDDI); 0034-811-001 (NTT); 00-663-5111 (Softbank)

877-978-0049

Luxembourg

800 2 0111 

877-978-0049

Malaysia / مليسيا

1-800-80-0011 

877-978-0049

Mexico / México

01-800-288-2872 

877-978-0049

Netherlands (Holland) / Nederland

0800-022-9111 

877-978-0049

New Zealand 

000-911 

877-978-0049

Norway / Norge

800-190-11 

877-978-0049

Poland / Polska

0-0-800-111-1111 

877-978-0049

Portugal

800-800-128 

877-978-0049

Puerto Rico

N/A

877-978-0049

Russia / Россия

363-2400 (Moscow); 8^495-363-2400 (outside Moscow); 363-2400 (St. Petersburg); 8^812-363-2400 (outside St. Petersburg)

877-978-0049

Singapore / 新加坡 / Singapuraf

800-0111-111 (Sing Tel) or 80-0001-0001 (StarHub)

877-978-0049

Spain / España

900-99-00-11 

877-978-0049

Sweden / Sverige

020-799-111 

877-978-0049

Switzerland / Suisse

0-800-890011 

877-978-0049

Thailand / ประเทศไทย

1-800-0001-33 or 001-999-111-11 

877-978-0049

United States

N/A

877-978-0049